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Philosophie - Flausenfabrik 2026

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Kinderkultur
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Spielen ist  für mich die Urquelle der Kreativität.
 
Es fördert  meist Geschicklichkeit, Koordination und Körper und Sinneswahrnehmung.
 
Für das freie Spielen braucht es eine gute Beobachtungsgabe und bei Partner/Gruppenspiele  auch Empathie.

Sonst wird das Spiel zu einseitig... und erschöpft sich schnell.
 
 
Die Kinder brauchen mehr Bewegung, hiermit setze ich neue und freie Akzente.Mittlererweile zeigen sich die bei sehr vielen Kinder deutliche Defizite - ich würde sie als klare Einschränkungen  betrachten.
Das führt zu Unwohlsein - Psychsche Belastungen  etc. Ein Gesunder Geist braucht einen gesunden Körper.
Ursache  gibt es einige - aber ich kann schon lange ncithverstehen warum man die Nutzung von Samrtphone und Tablets etc nciht schon einmal wenigsten für Kinder bis 8 Jahren verbietet.

Wenn Kinder nicht einmal wissen  wie man  richtig werfen  kann , sodnern lieber  wisch Bewegugnen ausführen  erelbe ich immer wieder   und sidn deutliche Alarmsignale.

 
 
Spielen braucht auch Konzentration   die sich aber von der  schulisch geforderten Konzentration unterscheidet.
 
Mir ist es als Spielentwickler wichtig, das bei einem Spiel  nichts erklären muss - die Regeln und Spielsinn sollten klar für jeden ab 6 Jahre erkennbar sein. Zudem sollte es den Spielenden oder andere nicht gefährden - wobei ich der Meinung bin,  eine kleine Beule oder ein blauer Fleck zu einem ereignisreichen Nachmittag einfach dazugehört. Die Kunst ist daraus zu lernen........
Ansagen von-Eltern: "du weisst das bei uns rennen verboten ist"    oder  balancieren über ein Brett  viel zu gefährlich  gehören  leider auch schon fast zum Alltag.

Diese Entwicklung sehe ich schon seit 4 Jahrzehnten  - Wenn Betriebe über mangelnde motorische Fähigkeiten Ihrer Auszubidlenen klagen kann ich nur eins dazu sagen -  es wird noch schlimmer .  
 
weitere Schwerpunkte:
 
Fairness  und lieber Miteinander als gegeneinander spielen  !
 
Es soll keiner besiegt werden, sondern der eine oder die andere schaffen es als Erster......
 
Einfacher Auf und Abbau, sowie Platzsparend zu verstauen.
 
Wenn es zudem noch aus "Abfallmaterial" hergestellt werden kann,  
 
freut mich und unsere Umwelt dass sehr und beflügelt meist die auch die Phantasie.

Gratulation - manchmal frage ich mich ob das überhaupt jemand interessiert.
Eigentlich würde ich  gerne ein Buch über das Spielen schreiben. (Titel " Spielen - die grenzenlose Freiheit"
Ich bin aber sprachlich /grammatikalisch selten sicher - als Kind war ich sogar Legastheniker (fand es schon immer befremdlich, gerade diesen Umstand mit so einem schweren Wort zu bezeichnen)
Wenn sich einer zutraut Co Autor zu werden - bitte schön. Es gibt viele Texte die ich  bisher nicht veröffentlicht habe.



Kostprobe:
 
Ich  beobachte mit Sorge schon seit vielen Jahren die motorische Unterentwicklung der Kinder. Ebenso finden viele Wahrnehmungsprozesse nicht mehr statt.  Es werden kaum Reflexe, Wachheit trainiert. Im Alltag wird es ja auch kaum noch gebraucht  - welches Kind hat noch Gefahren zu bestehen oder ist alleine unterwegs. Konzentrieren muss man sich auch im Spiel, aber es ist eine andere Anstrengung als das "Auswendiglernen". Ein Beispiel: Auf einen Stuhl steigen – mittlerweile verweigern sich einige  Kinder in den Kursen auf einen Stuhl zu stehen – weil sie zu viel Angst haben.
 
Soviel Angst und kein Vertrauen(Misstrauen) in seiner körperlichen Wahrnehmung/Fähigkeit zu haben,  ist bestimmt nicht gesund.
 
Eine gute Wahrnehmung zu entwickeln ist die Grundvoraussetzung um Rassismus, Mobbing und andere gesellschaftlichen Fehlentwicklungen.
überhaupt zu bemerken.  
 
 
Hier ist das vorläufige Ende erreicht  bzw der Anfang von unendlich viel Weiss.
L























































































































































































































































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Flausenfabrik der mobile Vergnügungspark
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