Spielen ist für mich die Urquelle der Kreativität.
Es fördert meist Geschicklichkeit, Koordination und Körper und Sinneswahrnehmung.
Für das freie Spielen braucht es eine gute Beobachtungsgabe und bei Partner/Gruppenspiele auch Empathie.
Sonst wird das Spiel zu einseitig... und erschöpft sich schnell.
Die Kinder brauchen mehr Bewegung, hiermit setze ich neue und freie Akzente.Mittlererweile zeigen sich die bei sehr vielen Kinder deutliche Defizite - ich würde sie als klare Einschränkungen betrachten.
Das führt zu Unwohlsein - Psychsche Belastungen etc. Ein Gesunder Geist braucht einen gesunden Körper.
Ursache gibt es einige - aber ich kann schon lange ncithverstehen warum man die Nutzung von Samrtphone und Tablets etc nciht schon einmal wenigsten für Kinder bis 8 Jahren verbietet.
Wenn Kinder nicht einmal wissen wie man richtig werfen kann , sodnern lieber wisch Bewegugnen ausführen erelbe ich immer wieder und sidn deutliche Alarmsignale.
Spielen braucht auch Konzentration die sich aber von der schulisch geforderten Konzentration unterscheidet.
Mir ist es als Spielentwickler wichtig, das bei einem Spiel nichts erklären muss - die Regeln und Spielsinn sollten klar für jeden ab 6 Jahre erkennbar sein. Zudem sollte es den Spielenden oder andere nicht gefährden - wobei ich der Meinung bin, eine kleine Beule oder ein blauer Fleck zu einem ereignisreichen Nachmittag einfach dazugehört. Die Kunst ist daraus zu lernen........
Ansagen von-Eltern: "du weisst das bei uns rennen verboten ist" oder balancieren über ein Brett viel zu gefährlich gehören leider auch schon fast zum Alltag.
Diese Entwicklung sehe ich schon seit 4 Jahrzehnten - Wenn Betriebe über mangelnde motorische Fähigkeiten Ihrer Auszubidlenen klagen kann ich nur eins dazu sagen - es wird noch schlimmer .
weitere Schwerpunkte:
Fairness und lieber Miteinander als gegeneinander spielen !
Es soll keiner besiegt werden, sondern der eine oder die andere schaffen es als Erster......
Einfacher Auf und Abbau, sowie Platzsparend zu verstauen.
Wenn es zudem noch aus "Abfallmaterial" hergestellt werden kann,
freut mich und unsere Umwelt dass sehr und beflügelt meist die auch die Phantasie.
Gratulation - manchmal frage ich mich ob das überhaupt jemand interessiert.
Eigentlich würde ich gerne ein Buch über das Spielen schreiben. (Titel " Spielen - die grenzenlose Freiheit"
Ich bin aber sprachlich /grammatikalisch selten sicher - als Kind war ich sogar Legastheniker (fand es schon immer befremdlich, gerade diesen Umstand mit so einem schweren Wort zu bezeichnen)
Wenn sich einer zutraut Co Autor zu werden - bitte schön. Es gibt viele Texte die ich bisher nicht veröffentlicht habe.
Kostprobe:
Ich beobachte mit Sorge schon seit vielen Jahren die motorische Unterentwicklung der Kinder. Ebenso finden viele Wahrnehmungsprozesse nicht mehr statt. Es werden kaum Reflexe, Wachheit trainiert. Im Alltag wird es ja auch kaum noch gebraucht - welches Kind hat noch Gefahren zu bestehen oder ist alleine unterwegs. Konzentrieren muss man sich auch im Spiel, aber es ist eine andere Anstrengung als das "Auswendiglernen". Ein Beispiel: Auf einen Stuhl steigen – mittlerweile verweigern sich einige Kinder in den Kursen auf einen Stuhl zu stehen – weil sie zu viel Angst haben.
Soviel Angst und kein Vertrauen(Misstrauen) in seiner körperlichen Wahrnehmung/Fähigkeit zu haben, ist bestimmt nicht gesund.
Eine gute Wahrnehmung zu entwickeln ist die Grundvoraussetzung um Rassismus, Mobbing und andere gesellschaftlichen Fehlentwicklungen.
überhaupt zu bemerken. Hier ist das vorläufige Ende erreicht bzw der Anfang von unendlich viel Weiss.
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